Presseschau
Nach stark erhöhten Messwerten beim schädlichen Treibhausgas SF6 zitieren CDU, SPD und FDP Baden-Württembergs grüne Umweltministerin Thekla Walker in eine Sondersitzung. Dabei ging es nicht nur um Aufklärung, auch die Symbolik für künftige Bündnisse spielt eine Rolle.
Nachdem Forscher im Südwesten ein mögliches Treibhausgas-Leck entdeckt haben, beschäftigt der Skandal auch den Landtag. Die Ministerin erklärt die späte Information der Öffentlichkeit.
Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) wollte rund um die drastischen Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) nicht über „Indizien und Verdacht“ informieren. Deshalb steht sie jetzt, gut sechs Wochen vor der Landtagswahl, massiv in der Kritik.
Im baden-württembergischen Bad Wimpfen trat jahrelang ein klimaschädliches Gas aus – weil Messdaten fehlten. Umweltministerin Walker gesteht ein, dass man schneller hätte handeln müssen.
Eineinhalb Monate vor der Landtagswahl geht die CDU den grünen Koalitionspartner öffentlich an. Es geht um den Umgang der Umweltministerin mit dem Leck bei Solvay in Bad Wimpfen.
Die Vorwürfe um mögliche gewaltige Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) in Baden-Württemberg beschäftigen heute den Landtag. Der Umweltausschuss befasst sich in einer Sondersitzung mit den Vorwürfen und dem Umgang von Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) damit.
Die CDU-Fraktion fühlt sich von Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) im Zusammenhang mit den Treibhausgasemissionen beim Chemiekonzern Solvay schlecht informiert. Was steckt dahinter?
Mit einem feierlichen Zunftmeisterempfang hat die Narrenzunft Blätterhexen am Samstag ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert.
Das Netzwerk Naturschutz Allgäu-Oberschwaben nimmt Hagel-Auftritt in Bärenweiler zum Anlass für Protest. Der Zusammenschluss von Bürgerinitiativen kritisiert den hiesigen Windkraftausbau.
Bärenweiler erlebte am 3. Januar einen eindrucksvollen politischen Vormittag: Zur Wahlkampfveranstaltung mit dem CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel und dem CDU-Landtagskandidaten Raimund Haser strömten rund 350 Besucherinnen und Besucher in den Stadel der „Heimat Bärenweiler“, der bis auf den letzten Platz gefüllt war.